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Kaum ein Teil verändert das Fahrgefühl eines Elektro-Skateboards so stark wie die Rollen. Dasselbe Board kann sich nervös und vibrierend anfühlen oder ruhig und satt, nur weil etwas anderes die Straße berührt. Dieser Guide erklärt die drei wichtigsten Arten von Elektro-Skateboard-Rollen (Polyurethan, Gummi und Luftreifen), wie Größe, Breite und Härte das Fahrgefühl verändern, was unsere eigenen Tests gezeigt haben und welche Rolle zu welchem ONSRA Board passt.

Die drei Arten von Elektro-Skateboard-Rollen

Polyurethan-Rollen (PU) für die Straße

PU-Rollen (Urethan) sind das, worauf die meisten Skateboards und Longboards fahren. Sie sind massiv, leicht, effizient und präzise. An Elektro-Boards messen sie meist etwa 75 bis 110 mm. Ihre Schwäche sind Vibrationen: Eine harte PU-Rolle gibt jeden Riss und jeden rauen Asphaltflicken direkt an deine Füße weiter.

Unsere 100-mm-TARMAX ist eine PU-Rolle, die genau diesen Kompromiss entschärft (mehr dazu unten). Die Hub-Motoren des ZENO laufen auf unseren eigenen 75-mm-PU-Rollen.

Gummirollen

Gummirollen für die Straße sind ebenfalls massiv, aber die weichere Mischung verformt sich auf rauem Belag stärker. Das ergibt ein spürbar ruhigeres, leiseres Fahren und mehr Grip, kostet aber etwas Reichweite. Unsere 115-mm-Gummirollen sind 65 mm breit mit einer Härte von 70A und kommen serienmäßig auf dem BLACK Carve 4 Street.

Luftreifen (pneumatisch)

Luftreifen nutzen einen Schlauch (oder sind schlauchlos) auf einer Felge, meist in Größen von 150 bis 200 mm. Das Luftpolster schluckt Schläge, die keine massive Rolle abfangen kann, und das Profil greift auf Kies und Erde. Die Nachteile: Gewicht, Rollwiderstand, ein höheres Deck und mögliche Platten. Standard sind sie auf All-Terrain-Boards wie dem VELAR 2.0 und dem Challenger 2.0 AT.

Und Cloud Wheels?

Mit „Cloud Wheels“ ist meist Cloudwheel gemeint, eine Fremdmarke, die ONSRA nicht verkauft. Laut Hersteller kombinieren Modelle wie die Rovers einen Schaumkern und Urethan mit einer aufgeklebten Gummilauffläche. Die Rolle flacht unter Last leicht ab und federt zurück, was Vibrationen dämpft, und sie kann keinen Platten haben. Im Vergleich Cloud Wheels vs. Luftreifen liegen sie dazwischen: komfortabler als normales PU und pannensicher, aber ohne das Luftvolumen und die Bodenfreiheit eines echten 150- bis 200-mm-Luftreifens auf ruppigen Trails.

ONSRA VELAR Elektro-Skateboard

Rollengröße, Breite und Härte beim Elektro-Skateboard

Drei Zahlen beschreiben eine massive Rolle: Durchmesser, Breite (Auflagefläche) und Härte (Durometer).

Durchmesser. Größere Rollen rollen über Risse und kleine Steine, statt daran hängen zu bleiben, und fühlen sich ruhiger an. Sie heben aber auch das Deck an und wirken wie eine längere Übersetzung: gleicher Motor, höhere Endgeschwindigkeit, weniger Zug. Kleinere Rollen beschleunigen stärker, halten das Board tiefer und wiegen weniger.

Breite. Eine breitere Auflagefläche bringt mehr Grip und Stabilität, vor allem beim Bremsen und Carven. Unsere 115-mm-Gummirolle ist 65 mm breit. Der TUOVT-Rennreifen nutzt eine 55 mm breite Lauffläche genau dafür, Brems- und Kurvengrip zu maximieren.

Härte. Die Härte von Rollen wird auf der Shore-A-Skala gemessen. Eine tiefere Zahl heißt weicher: mehr Grip und Komfort, etwas mehr Rollwiderstand. Eine höhere Zahl heißt härter: rollt schneller, vibriert mehr, weniger Grip. Die meisten Straßenrollen für Elektro-Skateboards liegen ungefähr zwischen 70A und 80A. Zum Vergleich:

  • 115-mm-Gummirolle: 70A (am weichsten, maximaler Komfort)
  • TARMAX 100 mm: innen 76A, am äußeren Rand 72A

Welche Rollengröße also? Für glatte Radwege und Carven in der Stadt ist PU mit 90 bis 100 mm leicht und effizient. Für gemischten Stadtasphalt mit Rissen ist eine große, weiche Straßenrolle um 110 bis 115 mm der Komfort-Sweetspot. Für Kies, Erde und richtig kaputte Straßen nimmst du Luftreifen ab 150 mm.

Gummi vs. PU: Was unsere Tests gezeigt haben

Gummirollen am Elektro-Skateboard sind nicht ohne Grund unser meistgesehenes Rollenthema. In unserem Test, gefilmt mit einer Kamera mit zwei Mikrofonen, damit du den Unterschied wirklich hörst, blieben die 70A-Gummirollen leise und ruhig auf Asphalt, bei dem du normalerweise sofort vom Gas gehen würdest. Fabians Fazit: Es sind keine Offroad-Rollen, sondern einfach die ruhigsten Straßenrollen, die wir je gefahren sind.

Drei Erkenntnisse aus diesem Test gelten bis heute:

  1. Komfort kostet Reichweite. Wir haben rund 20 bis 30 % weniger Reichweite gemessen als mit PU-Rollen. Das Fahrergewicht spielt eine große Rolle: Ein 120 kg schwerer Kunde meldete 15 bis 16 km pro Ladung. Darum bieten wir verschiedene Rollenoptionen an statt einer Rolle für alle.
  2. Die Größe zählt für den Komfort. Eine weiche Mischung auf einer kleinen 100-mm-Rolle würde sich nicht gleich anfühlen. Der große Durchmesser ist ein Teil davon, warum diese Rollen so ruhig laufen.
  3. Sie halten. Nach rund 70 km zeigten die Rollen auf der Motorseite kaum Abnutzung, ein großer Schritt gegenüber den Rollen, die wir ein Jahr zuvor hatten.

Später haben wir die 115-mm-Gummirollen auf einen VELAR-Prototyp montiert und sind damit eine Bergstraße im Tessin auf rauem, geflicktem Asphalt hochgefahren, mit wendigem Achs-Setup, tiefen Carves und sogar Donuts. Die tiefe Fahrhöhe fühlte sich super an, die einzige Grenze war die Bodenfreiheit bei großen Unebenheiten. Für dieses Setup wäre ein Riser Pad mit 5 bis 6 mm ideal gewesen. Das war ein Prototyp-Test und kein aktuelles Setup des VELAR 2.0 oder VELAR 2.0 S: Die aktuellen Boards fahren auf 200-mm-Luftreifen für All-Terrain. Es gibt auch einen kurzen Clip zum Wenderadius auf 115-mm-Gummirollen.

TARMAX: PU mit einem Trick für Reichweite und Grip

Die TARMAX ist eine 100-mm-PU-Rolle mit zwei Härten. Der innere Teil hat 76A für Effizienz, der äußere Rand 72A für Grip. Zudem ist die Außenseite im Durchmesser 2 mm kleiner als die Innenseite. Fährst du schnell geradeaus, rollst du vor allem auf dem härteren inneren Teil, das hilft der Reichweite. Legst du dich in einen Carve, beißt der weichere äußere Rand. Auf rauen Straßen bleibt sie ruhig, wenn auch nicht ganz so weich wie die 70A-Gummirolle, und mit etwas Technik lässt sie sich auch sliden. Wir haben TARMAX-Prototypen rund sieben Monate lang getestet, bevor sie auf den Markt kam. Sie ist die Serienrolle auf dem Challenger 2.0 Street.

Auf einem tiefen VELAR-Prototyp zeigen 100-mm-Rollen die andere Seite kleiner Rollen: Das Board liegt sehr nah am Boden und carvt hart, aber das Deck ist so nah an der Straße, dass es in tiefen Carves aufsetzen kann. Auch das war ein Prototyp-Test und keine aktuelle Konfiguration des VELAR 2.0.

Wann Luftreifen die richtige Wahl sind

Nimm Luftreifen, wenn deine Fahrten über Kies, Erde, Gras, Kopfsteinpflaster oder richtig kaputte Straßen führen, oder wenn Komfort über allem steht. Typische Größen:

  • 150 mm: die klassische All-Terrain-Größe. Leicht, günstig, ein großer Komfortsprung gegenüber jeder massiven Rolle.
  • 155 mm Gen 3 HOTA: gemacht für ruhiges Fahren auf der Straße mit Sicherheit auf leichtem Offroad. Empfohlen ist ein 150-mm-Schlauch (max. 45 PSI / 3 bar).
  • 155 mm New Generation HOTA: 7,5 mm dicke Seitenwände und 8 mm Profil. Selbst wenn der Schlauch versagt, kannst du noch nach Hause fahren.
  • 165 mm Heavy Duty: dicke Seitenwände für ruppiges Gelände, max. 50 PSI.
  • 200 mm und 200 × 75 mm: maximaler Komfort und maximale Bodenfreiheit. Der KG USA 200 × 75 mm passt auf die 57-mm-CNC-Felgen des VELAR 2.0.
  • TUOVT 160 × 55 mm: ein Luftreifen für Straßenrennen, nicht für Komfort. Er hat eine nylonverstärkte Struktur, läuft mit 36 bis 60 PSI und braucht einen 150-mm-Schlauch.

Der Luftdruck ist dein Tuning-Regler. Härtere Reifen rollen schneller und weiter, weichere greifen besser und sind komfortabler. Überschreite nie den Maximaldruck auf der Seitenwand. Die Entscheidung Street oder All-Terrain kurz erklärt findest du in Street vs. All-Terrain Räder.

Einen Platten flicken

Ein Platten ist der Preis für Luft. Bei den ONSRA AT-Rädern teilst du die Felge, indem du fünf Schrauben löst, tauschst den Schlauch, baust alles wieder zusammen und pumpst auf. Im Video unten siehst du den ganzen Ablauf. Prüfe den Reifendruck vor jeder Fahrt. Mehr dazu in unserem Wartungs-Guide.

Wie Rollen Reichweite und Geschwindigkeit verändern

Rollen verändern sowohl den Energiebedarf als auch die effektive Übersetzung.

  • Reichweite: Weichere und breitere Rollen bedeuten mehr Rollwiderstand und weniger Reichweite. Unsere 70A-Gummirollen kosten gegenüber PU rund 20 bis 30 %. Luftreifen kosten nochmals mehr, und tiefer Druck am meisten.
  • Endgeschwindigkeit: Eine größere Rolle legt pro Motorumdrehung mehr Strecke zurück. In unserer AT-Reifentabelle für das BLACK Carve 3 ergeben 150-mm-Reifen 44 km/h und 200-mm-Reifen 59 km/h, jeweils mit denselben 60T-Pulleys. Das Datenblatt des BLACK Carve 4 nennt 62 km/h auf den serienmäßigen 115-mm-Rollen und 85 km/h mit 165-mm-Reifen.
  • Beschleunigung und Steigungen: die Kehrseite. Größere Rollen bei gleicher Übersetzung ziehen weniger stark. Gleiche das mit dem Pulley aus: Ein größeres Motor-Pulley bringt mehr Beschleunigung, ein kleineres mehr Endgeschwindigkeit.

Kompatibilität: Rollenkern, Pulleys, Felgen und Kugellager

Bevor du neue Rollen bestellst, prüfe vier Dinge:

  1. Kern und Antrieb. Straßenrollen für Riemenantrieb brauchen das passende Rollen-Pulley, meist Kegel oder ABEC. Unsere Pulleys gibt es mit 32, 40 und 45 Zähnen für Kegel und mit 40 und 45 Zähnen für ABEC. Die 115-mm-Gummirollen passen auf Kegel-Setups des BLACK Carve 1 bis 4, aller Challenger-Generationen, auf Direct Drives mit Kegel-Adaptern und auf Straßen-Getriebeantriebe mit Kegel-Adapter (BLACK Carve 4 Street).
  2. Felgen für Luftreifen. Die AT-Felgen aus Kunststoff nehmen unsere 150- und 200-mm-Reifen mit AT-Pulleys mit 60 oder 66 Zähnen auf. Die CNC-Alufelgen gibt es in 46 mm (10-mm-Achsen, BC3 / BC3 PRO) und 57 mm (12-mm-Achsen, VELAR 2.0 und Federungsachsen). Getriebeantriebe auf CNC-Felgen nutzen den CNC-Felgen-Adapter.
  3. Achsen und aktuelle VELAR-Modelle. Das aktuelle VELAR 2.0 und VELAR 2.0 S sind für 200-mm-Luftreifen ausgelegt. Bitte kontaktiere uns, bevor du andere Rollen montierst.
  4. Kugellager. 8-mm- oder 10-mm-Achsen brauchen passende Kugellager. Unsere 115-mm-Gummirollen und TARMAX-Sets kommen mit Kugellagern, und unsere Kugellager-Sets decken beide Größen ab.

Boards mit Hub-Motor wie das ZENO nehmen nur Rollen und Sleeves, die für diesen Motor gemacht sind. Größere Rollen verändern zudem die Übersetzung, eventuell willst du dann ein anderes Pulley.

ONSRA TARMAX Elektro-Skateboard-Rollen

Welche Rolle zu welchem ONSRA Board

Preise in EUR von onsra.eu.

Board Serienrollen Gute Alternativen
BLACK Carve 4 Street (1.890 €) 115 × 65 mm Gummi, 70A Andere Kegel-Straßenrollen über den Kegel-Adapter
BLACK Carve 4 AT (1.990 €) All-Terrain-Luftreifen Laut Datenblatt 85 km/h mit 165-mm-Reifen
Challenger 2.0 Street (1.390 €) 100 mm TARMAX (76A / 72A) 115-mm-Gummirollen für mehr Komfort
Challenger 2.0 AT (1.530 €) HOTA-Luftreifen Gen 3 HOTA (mehr Grip auf der Straße)
VELAR 2.0 Gear Drive (2.790 €) 200-mm-AT-Luftreifen KG USA 200 × 75 mm für mehr Komfort
VELAR 2.0 S (3.090 €) 200 × 75 mm AT-Luftreifen KG USA 200 × 75 mm als Ersatzreifen (Schlauch nötig)
ZENO (990 €) 75-mm-PU-Rollen mit Hub-Motor ZENO-Ersatzvorderrollen und Sleeves

Fazit

Die besten Elektro-Skateboard-Rollen sind die, die zu deinen Straßen passen, nicht die größten oder weichsten. Glatte Straßen und lange Fahrten verlangen nach effizientem PU wie der TARMAX. Rauer Stadtasphalt verlangt nach weichen, großen Gummirollen wie unseren 115 mm mit 70A. Kies, Erde und maximaler Komfort verlangen nach Luftreifen. Was du auch wählst: Achte auf das passende Pulley und die passende Felge, und behalte Abnutzung, Luftdruck und Kugellager im Auge. Gute Rollen bremsen auch besser, mehr dazu in Elektro-Skateboard bremsen.

Häufige Fragen (FAQ)

Welche Elektro-Skateboard-Rollen sind die besten?

Das hängt von deinen Straßen ab. Für glatten Belag und Reichweite ist eine 90- bis 100-mm-PU-Rolle wie die ONSRA TARMAX effizient und präzise. Für rauen Stadtasphalt sind große, weiche Gummirollen wie unsere 115 mm mit 70A die ruhigste Straßenoption. Für Kies und Erde sind Luftreifen ab 150 mm die richtige Wahl.

Welche Rollengröße ist die beste für ein Elektro-Skateboard?

Für die Straße decken 90 bis 115 mm die meisten Bedürfnisse ab. Kleinere Rollen beschleunigen stärker und halten das Board tief, größere rollen leichter über Risse und fühlen sich ruhiger an. Für Offroad sind 150- bis 200-mm-Luftreifen Standard.

Sind Gummirollen besser als PU-Rollen?

Gummirollen sind auf rauem Asphalt ruhiger, leiser und griffiger. In unserem Test brachten die 70A-Gummirollen rund 20 bis 30 % weniger Reichweite als PU, und der Unterschied wächst mit dem Fahrergewicht. PU-Rollen rollen weiter und fühlen sich direkter an.

Was bedeutet die Härte (Durometer) bei Skateboard-Rollen?

Die Härte wird auf der Shore-A-Skala angegeben. Eine tiefe Zahl wie 70A ist weicher: mehr Grip und Komfort, etwas weniger Reichweite. Eine höhere Zahl wie 78A ist härter: rollt schneller, vibriert aber mehr.

ONSRA BLACK Carve 4 Elektro-Skateboard

Cloud Wheels oder Luftreifen: Was ist besser?

Cloud-Rollen (zum Beispiel von Cloudwheel) können keinen Platten haben und sind komfortabler als normales PU. Luftreifen schlucken auf Kies und Trails aber deutlich mehr und bieten mehr Bodenfreiheit, brauchen dafür Luftdruck-Kontrollen und können einen Platten haben.

Machen größere Rollen ein Elektro-Skateboard schneller?

Ja, bei gleicher Übersetzung. Eine größere Rolle legt pro Motorumdrehung mehr Strecke zurück, die Endgeschwindigkeit steigt und die Beschleunigung sinkt. Beim BLACK Carve 3 mit 60T-Pulleys ergeben 150-mm-Reifen 44 km/h und 200-mm-Reifen 59 km/h.

Kann ich Straßenrollen auf ein All-Terrain-Board montieren?

Oft ja, aber prüfe den Antrieb. Boards mit Riemenantrieb brauchen das passende Rollen-Pulley (Kegel oder ABEC). Das aktuelle VELAR 2.0 und VELAR 2.0 S sind für 200-mm-Luftreifen ausgelegt, frag uns also, bevor du Straßenrollen montierst. Boards mit Hub-Motor nehmen nur Rollen, die für ihren Motor gemacht sind.

Wie oft sollte man Elektro-Skateboard-Rollen wechseln?

Wechsle sie, wenn sie sichtbar konisch abgefahren sind, Flat Spots oder Ausbrüche haben oder ungleichmäßig abgenutzt sind, oder wenn das Profil eines Luftreifens weg ist. Tausche massive Rollen untereinander, wo dein Antrieb das erlaubt, damit sie gleichmäßiger abnutzen, und prüfe Luftdruck und Kugellager regelmäßig.

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